Innenraumbeschichtung


Seit Jahren beobachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besonders bei Menschen, die in Büroräumen arbeiten, dass diese sich nach längerem Aufenthalt am Arbeitsplatz und abends, nachdem sie das Büro verlassen haben, krank fühlen. Die Beschwerden verschwinden nach einer gewissen Zeit wieder, sobald sich die Betroffenen nicht mehr in den Büroräumen oder in den betreffenden Gebäuden aufhalten

Als Ursachen des Sick-Building-Syndromes gelten im Allgemeinen Schadstoffe, die in der Innenraumluft vorkommen. Dazu zählen zum Beispiel giftige Ausdünstungen, sogenannte flüchtige organische Verbindungen, die durch bestimme Quellen freigesetzt werden, zum Beispiel aus neu angebrachten Materialien, wie etwa Boden- und Teppichkleber und Gifte aus Möbeln (Lacke, Farben und Anstriche), sowie Mineralstoffe aus Dämmmaterialien, Materialien zur Schädlingsbekämpfung, und Reinigungsmittel. Auch können durch nicht oder schlecht gewartete Klimaanlagen oder bei Umluftschaltungen ggf. Schadstoffe, Gerüche, Pollen, Pilzsporen und Keime in die Raumluft gelangen. Außerdem spielt der Tabakrauch eine wichtige Rolle. Einige dieser Stoffe werden auch als krebserregend eingestuft. Durch die verbesserte Luftdichtigkeit der Gebäudehülle energieeffizienter Bauweise und den dadurch reduzierten Luftaustausch kann unzureichendes Lüften (besonders im Winter) dazu führen, dass diese schädlichen Stoffe vermehrt in der Raumluft verbleiben.

Die Symptome können ganz unterschiedlich sein. Unwohlsein, Mattigkeit und Schlaflosigkeit sind eher leichte Beschwerden. Allergien, Kopfschmerzen, Schädigung des Immunsystems, Reizungen der Augen und Atemwege sowie Störungen der Nieren und Leberfunktion bedeuten aber teilweise erhebliche Einschränkungen im alltäglichen Leben und vermindern die Lebensqualität. Sogar Depressionen können dadurch ausgelöst werden. Da einige Stoffe als krebserregend eingestuft sind, kann eine Schadstoffbelastung der Innenraumluft nicht nur zu einem SBS, sondern in schweren Fällen sogar zu einer Krebserkrankung führen.

 Krankmacher und Schadstoffe in vielen alten Häusern

Viele heute als gesundheitsschädlich eingestufte Stoffe wie Asbest oder auch diverse Lösungsmittel wurden noch vor wenigen Jahren standardmäßig für den Hausbau verwendet. In vielen alten Häusern lauern sie heute noch als versteckte Gefahren in Fußböden, Hölzern, Klebern und Lacken.

Häuser mit viel Holz, die in den 1960er bis 1980er Jahren errichtet wurden, können auch betroffen sein. Hier bestehe die Gefahr, dass verwendete Holzschutzmittel die inzwischen verbotenen Wirkstoffe DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan), Lindan und PCP (Pentachlorphenol) enthalten. Und gerade Giftstoffe aus Holzschutzmitteln haben eine lange Halbwertszeit die noch heute ausgasen.

Die Sanierung von Betroffenen Häusern ist extrem aufwendig und Teuer. Sie ist für viele Besitzer schlichtweg nicht finanzierbar. Was sind die Alternativen?  mit der Belastung Leben ? Das Haus Verkaufen, aber wer kauft ein solches Haus? Denn ist die Belastung bekannt darf Sie nicht Verschwiegen werden.


Hier setzt unsere TI- Protect Beschichtung an:

Wir können durch die TI-Protect Beschichtung der Oberflächen im Haus, vornehmlich der Decken, die Belastung durch Schadstoffe deutlich senken. Wir können die Ausgasungen der Schadstoffe natürlich nicht Verhindern jedoch einen deutlichen Abbau dieser in der Raumluft Bewirken und somit die Wohnqualität wieder verbessern. Dies verschafft den Besitzern Zeit um eine Sanierung sorgfältig und ggf. auch nach und nach zu realisieren. So können die Kosten im Blick behalten werden.